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Bestatter Aue (Erzgebirge)

Müssen Sie einen Bestatter in Aue (Erzgebirge) beauftragen?

Wenn ein Familienmitglied stirbt, ist der Aufwand für die Bestattung oft schwer einschätzbar. Wir möchten Ihnen daher bei der Planung einer Bestattung in Aue (Erzgebirge) helfen.

Bestattung in Aue (Erzgebirge)

Bestattungshäuser in Aue (Erzgebirge)

Trauerfeier in Aue (Erzgebirge)

Menschen werden sehr oft auf einem Friedhof in Ihrem Heimatort beerdigt. War Aue (Erzgebirge) die Heimat des Verstorbenen, so hatte dieser einen besonderen Bezug zur Stadt, zu Ihrer Kultur und zu den Menschen, die hier leben. Mit Ihrer Heimatstadt verbinden die meisten Menschen ein besonders angenehmes Gefühl der Geborgenheit und des Friedens. Geben Sie Ihrem Verstorbenen ein Gefühl der Heimreise mit auf dem letzten Weg.

Wohnen und Leben in Aue (Erzgebirge)

Die Stadt Aue (Erzgebirge) ist Teil der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema und liegt in Südwest-Sachsen, im sächsischen Erzgebirgskreis, mit einer Fläche von 20,92 km². Mit seinen ca. 16.012 Einwohnern gliedert sich Aue-Bad Schlema neben dem historischen Siedlungskern in die Ortsteile Aue, Bad Schlema, Alberoda uns Wildbach. Zu den Siedlungsgebieten gehören zudem Klösterlein, Zelle mit dem Zeller Berg, Eichert, Niederpfannenstil, Auerhammer, Neudörfel und Brünlasberg.

Die Nachbarorte um Aue (Erzgebirge) bilden die Städte Lößnitz, Hartenstein, Schneeberg, Schwarzenberg und Lauter-Bernsbach sowie Bockau und Zschorlau.

Im Auer Stadtpark am Heidelsberg lädt mit zum Spazieren und Erholen ein. Auf dem Heidelsberg wurde zudem eine Parkwarte erbaut und die erste Sommerrodelbahn Deutschlands angelegt. Da diese nach dem zweiten Weltkrieg jedoch verfiel, wurde hier stattdessen eine Skisprunganlage für Kinder und Jugendliche errichtet.

Kultur und Tradition der Stadt Aue (Erzgebirge)

Die Stadt Aue (Erzgebirge) galt früher als bedeutsame Stadt für Bergbau und Industrie. Durch den Abbau von Eisenerzen, Silbererzen und Zinnerzen sowie die Gewinnung von Nickel aus der Umgebung und im Zuge der Industrialisierung siedelten sich im 19. Jahrhundert viele Maschinenbau- und Metallverarbeitungsbetriebe und auch Betriebe aus der Textilindustrie an. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde durch das Bergbauunternehmen SDAG Wismut der Abbau von Uran gefördert.

In Aue (Erzgebirge), gibt es ca. 60 Brücken, welche die Zwickauer Mulde, das Schwarzwasser, die Bäche Alberoder Bach, Lumpichbach, Zschorlaubach, den Floßgraben und den Lößnitzbach überqueren und zum Teil dem Eisenbahnverkehr dienen. Daher wird die Stadt Aue (Erzgebirge) auch die "Stadt der Brücken" genannt.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Aue (Erzgebirge) zählt das Erzgebirgsstadion des Fußballvereins FC Erzgebirge Aue vor der Lößnitztalbrücke, die Schillerbrücke, der Klatschweiberbrunnen, das Stadtmuseum, die neugotische Pfarrkirche St. Nicolai als höchstes Gebäude der Stadt und die katholische Kirche Mater Dolorosa an der Schneeberger Straße, ein neugotisches Gebäude-Ensemble aus Kirche mit Kirchplatz und Pfarrhaus.

Das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Augustiner-Chorherren-Kloster Kösterlein Zelle mit seiner im romanischen Stil erbauten Klosterkirche wird heute noch als Begräbniskapelle genutzt.

Auf dem historischen Altmarkt an der Schwarzenberger Straße findet jedes Jahr der Weihnachtsmarkt statt und auch die Tradition der Bergparade und des "Raachermannelmarkt" (Räuchermännchenmarkt) werden bis heute fortgeführt.

In Aue (Erzgebirge) gibt es zahlreiche Denkmäler für Ehrenbürger der Stadt, wie dem Begründer des Naturheilvereins Karl August Müller und dem Heimatforscher Siegfried Sieber. Ein Denkmal auf dem Zeller Berg ist dem ersten Menschen im Weltraum, Juri Gagarin, gewidmet. Nennenswert sind auch die Ernst-Thälmann-Büste am Kulturhaus sowie ein Gedenkstein für Albert-Schweitzer vor der ehemaligen Volksschule. Auf dem Nikolai-Friedhof, dem Friedhof der St. Nikolaigemeinde ist ein Ehrenmal für sowjetische Zwangsarbeiter zu sehen.

Infrastruktur in Aue (Erzgebirge)

Durch die Stadt Aue (Erzgebirge) führen die Bundesstraßen B101 aus Richtung Annaberg-Buchholz, die B169 ab Stadtzentrum sowie die B283, die aus dem Vogtland durch den südwestlichen Teil der Stadt verläuft. Über die Zwönitztalbahn können Tahlheim und Chemnitz sowie Zwickau und Johanngeorgenstadt erreicht werden. Weiterhin führen mehrere Linienbusse durch die Stadt.

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